Mitgliederinformation

Neues vom DJV

15. Okt. 2009 – Partnerschaft:
Symbolisch für die Partnerschaft der DJV-Landesverbände in Rheinland-Pfalz und Thüringen steht nun ein Papier-Maulbeerbaum im Arboretum von Bad Langensalza www.djv-thueringen.de/Nachricht.2274+M53930090192.0.html .

 
Fotowettbewerb:
Um die Preise im Wettbewerb "PresseFoto Hessen-Thüringen 2009" bewerben sich 34 Kolleginnen und Kollegen aus Thüringen. Das sind 7 mehr als im Vorjahr. Die Jury hat getagt und das Foto des Jahres sowie die Sieger in den Kategorien ausgewählt. Die Preisverleihung findet statt am 19. November auf der Wartburg.


Krankengeld für MDR-Freie:
Am 26. Oktober treffen sich die MDR-Geschäftsleitung und die Gewerkschaften zur nächsten Verhandlungsrunde, um die  soziale Absicherung von arbeitnehmerähnlichen freien Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Krankheitsfall zu regeln.

 
Online:
Die nächste DJV-Fachtagung "Besser Online" ist für den 21. November in Mainz beim ZDF terminiert. Unter dem Motto "Klicks aus der Krise" werden knapp 30 Referenten über Arbeitsmöglichkeiten, Chancen und Probleme von Online-Journalisten sprechen. Mehr Infos unter www.besser-online.info .


Weiterbildung:
Die JournalistenAkademie der Friedrich-Ebert-Stiftung bietet ein Seminar "Die Nachricht: Hintergrund und crossmediale Produktion" vom 23. - 27. November 2009 in der Akademie für Publizistik in Hamburg an. Den genauen Programmablauf finden Sie unter www.fes.de/journalistenakademie/common/pdf/Prog_Int_Nachricht.pdf .

Fachausschüsse:
Der Gesamtvorstand des Landesverbandes hat zwei Vorsitzende von Fachausschüssen gewählt. Dem Fachausschuss Rundfunk steht künftig Heidje Beutel, Freie beim MDR, vor. Für den Fachausschuss Online trägt nun Uwe Frost die Verantwortung.

Lokalfernsehen:
Nach ausführlicher Diskussion in den Gremien beschloss der Gesamtvorstand die Position des Landesverbandes zum Lokalfernsehen in Thüringen: "Der DJV-Landesverband Thüringen hält Lokalfernsehen zur Sicherung der Meinungsvielfalt für unverzichtbar. Eine Beteiligung von Verlagen mit marktbeherrschender Stellung an Lokalfernsehsendern ist bis zu 25 Prozent möglich, wenn geeignete Regelungen zur Sicherung der redaktionellen Unabhängigkeit (innere Pressefreiheit) in das Gesetz aufgenommen werden."