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PresseFoto Hessen-Thüringen 2020

Es ist vollbracht!

28.09.2020

Foto "Torfreuden" von Marco Kneise

Der Einsendeschluss ist durch - nichts geht mehr! Also, zumindest, was Wettbewerbsbeiträge von den teilnehmenden JournalistInnen angeht. Hinter den Kulissen dagegen geht einiges - die eingereichten Bilder müssen nun nämlich kategorisiert und vor allem gesichtet werden. Letzteres ist Aufgabe unserer Jury, die sich zu diesem Zweck in Wiesbaden trifft und dort entscheidet, wer die PreisträgerInnen der einzelnen Kategorien sein sollen.

 

Bereits zum 14. Mal hatten die DJV Landesverbände Hessen und Thüringen den Wettbewerb „PresseFoto Hessen-Thüringen“ aus geschrieben. In diesem Jahr gab es zu den bereits bekannten Kategorien „Beste Serie“, „Menschen & Momente“, „Kultur & Gesellschaft“, Sport & Freizeit“, „Umwelt & Natur“ sowie „Technik & Verkehr“ eine weitere: „Freier Journalismus“. Der Deutsche Journalisten-Verband hatte das Jahr 2020 zum „Jahr der Freien“ erklärt, um auf die besondere Bedeutung freier Journalistinnen und Journalisten aufmerksam zu machen (weitere Informationen unter www.djv.de/djv4freie).

 

In der 14. Auflage unseres Wettbewerbs werden Preisgelder in Höhe von insgesamt 6.000 € vergeben. Hauptsponsor ist einmal mehr die Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen - zudem wird der Wettbewerb vom KULTURFONDS Frankfurt RheinMain, der TMP Fenster + Türen GmbH, der Initiative Erfurter Kreuz sowie der DJV Verlags- und Service GmbH unterstützt.

 

Einsendeschluss war der 27. September 2020 - nun ist die Jury am Zug! Ein Novum gibt es - und das ist, wie so vieles in diesem Jahr, der Corona-Pandemie geschuldet: Wir werden zusammen mit dem DJV Hessen keine Preisverleihung veranstalten können, wie es unsere TeilnehmerInnen und Gäste bislang gewohnt waren. Hintergrund ist, dass uns der Landtag in Wiesbaden, in dem in diesem Jahr die Auszeichnungen überreicht werden sollten, nicht garantieren kann, dass wir die Räumlichkeiten Ende November auch tatsächlich nutzen können. Das macht eine verlässliche Planung natürlich unmöglich.

 

Stattdessen weichen wir auf eine digitale Variante aus und werden kleine Filme von den Laudationes und natürlich den PreisträgerInnen produzieren, die wir dann über unsere sozialen Netzwerke verbreiten werden. Der Vorteil: So erreichen wir natürlich einen deutlich größeren Personenkreis als mit einer Präsenzveranstaltung. Dennnoch hoffen wir natürlich, dass wir im nächsten Jahr wieder auf das bewährte Format zurückgreifen können!

 

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